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Alterssichtigkeit

Alterssichtigkeit (Presbyopie)

Um in der Ferne und Nähe scharf sehen zu können, haben wir in unserem Auge natürlicherweise eine flexible Linse. Im entspannten Zustand ist die Sicht in der Ferne besser, bei Anspannung ist die Nähe schärfer zu sehen.
Wenn wir auf die Welt kommen, ist unsere Linse weich und leicht verformbar. Im Laufe des Lebens wird die Linse fester. Schon Jugendliche können Objekte direkt vor den Augen nicht mehr scharf sehen – was Babies können. Nach etwa 45-50 Jahren reicht die Verformbarkeit der Linse nicht mehr aus, um in der Leseentfernung bequem scharf sehen zu können. Man spricht von „Alterssichtigkeit“.

Hier ist eine Produktvideo, in dem diese Entwicklung und die Anatomie dargestellt ist. Es wurde in England produziert und synchronisiert (zum Teil etwas „britisch“ – aber graphisch gut gemacht) – es stellt auch die Möglichkeiten des Ersatzes der eigenen Linse durch eine Kunstlinse dar – eine Operationstechnik, die wir ebenfalls anbieten.


(mit freundlicher Genehmigung der Firma Domilens/Polytech)

 

Sehr anschaulich ist auch das von Dr. Winter vertonte Video zum Unterschied zwischen monofokalen/bifokalen und trifokalen implantierbaren Kunstlinsen.

(mit freundlicher Genehmigung der Firma Zeiss-Meditec)